Keinen Job verpassen!

Mit dem zutun.de Jobradar erhältst du alle aktuellen Jobs zu deinen Suchbegriffen per Mail.

Und das nicht nur aus Online­Stellen Börsen, sondern auch von Jobangeboten, die per Twitter verbreitet werden und aus anderen Quellen wie regionalen Schwarzen Brettern. Somit entgeht dir nichts. Probier es gleich aus.

Mit dem personalisierten Jobradar erhältst du aktuelle Jobs per Mail.
Dabei durchsuchen wir sämtliche Quellen: Onlinestellen-Börsen, Jobs die per Twitter verbreitet werden, regionale Schwarze Bretter und mehr.
Somit entgeht dir nichts. Probiere es gleich aus

x

Sekretärin

Sekretärin: Ohne sie läuft gar nichts im Unternehmen

Sekretätin
Sekretäre: Halten die Firma am Laufen

Stand 14.09.18 Dieser umfassende Ratgeber informiert dich zu den unterschiedlichen Arten und Arbeitsbereichen von Sekretären. Wir durchleuchten die Ausbildung, das Qualifikationsprofil, Gehalt und Karrierechancen. Denn eine ausgebildete und erfahrene Sekretärin findet nicht nur in allen Bereichen der Verwaltung und Wirtschaft eine anspruchsvolle Tätigkeit, sondern hat auch hervorragende Gehaltsaussichten. Ebenfalls haben wir alle aktuellen Stellenangebote, sowohl aus den großen Jobbörsen, wie auch Socialmedia-Kanälen zusammengefasst.

 

 

 

Fähigkeiten, Anforderungen und Voraussetzungen

Eine Sekretärin ist in vielen Unternehmen die Schnittstelle zwischen Vorgesetzten, Mitarbeitern und Kunden. Zu ihren Aufgaben zählen administrative, kaufmännische und organisatorische Tätigkeiten. Zudem ist sie repräsentatives Aushängeschild vor Kunden und Geschäftspartner.

Zu den Qualitäten, die eine angehende Sekretärin mitbringen sollte, gehören Kommunikationsfähigkeit, Aufgeschlossenheit, Kontaktfreude, Hilfsbereitschaft und eine Kundenorientiertheit.

Sachliche Anforderungen werden zwar im Rahmen einer Ausbildung unterrichtet. Gut ist allerdings, wenn die angehende Sekretärin über rhetorische Fähigkeiten, gute Deutsch- und Englischkenntnisse sowie über ein kaufmännisches Verständnis verfügt.

Wie sollte eine Sekretärin sein?

Wer als Sekretärin erfolgreich sein möchte, sollte zuverlässig, pünktlich und ehrlich sein. Aufgrund dieses vielfältigen Arbeitsfeldes in einem Büro oder in einer Kanzlei gehören Sorgfältigkeit und genaues Arbeiten ebenfalls zu den Eigenschaften, die eine Sekretärin mitbringen sollte. Des Weiteren möge eine Sekretärin Teamfähigkeit besitzen, sich gewählt ausdrücken können und gewillt sein, sich stets weiterzubilden.

Ein gepflegtes Erscheinungsbild und eine für ein Büro angemessene Kleidung und Frisur ist ebenfalls eine wichtige Voraussetzung für die Arbeit als Sekretärin.

 

Welchen Schulabschluss braucht man, um Sekretärin zu werden?

Für die Aus- und Weiterbildung zur Sekretärin sollte man eine Schule absolviert haben, die mit einem Abschluss der mittleren Reife abschließt.


 

 

Vor- und Nachteile: Passt der Job zu mir?

Ob die Arbeit einer Sekretärin zu einem passt, kann man gut an den positiven und negativen Aspekten des Berufsbildes ablesen.

 

Die Vorteile, die einem die Arbeit als Sekretärin bietet sind:

  • Vielfältiger Tätigkeitsbereich
  • Sekretärinnen werden immer gesucht
  • Hervorragende Zukunftsperspektiven und Einkommensaussichten
  • Teilzeit-Arbeit und Gleitzeit möglich
  • Möglichkeit zur Arbeit im Home-Office

 

Nachteilig sind folgende Aspekte:

  • Oftmals Überstunden erforderlich
  • Hohe Verantwortung im Job
  • Viel Bildschirmarbeit
  • Tätigkeit im Sitzen

 

Warum also Sekretärin werden?

Was den Job als Sekretärin auszeichnet, ist vor allem die Arbeit im Büro und oftmals im Sitzen vor dem Bildschirm. Wer sich also in der kalten Jahreszeit am liebsten nicht nach draußen bewegt, ist in einem Bürojob bestens aufgehoben.

Was für die Tätigkeit einer Sekretärin spricht, ist, dass die Arbeit niemals langweilig wird, da sie aus vielen verschiedenen Tätigkeitsbereichen besteht. Man arbeitet mit Menschen, oft aber auch alleine, um Administratives zu erledigen. Mit einem Chef, der einem zu schätzen weiß, ist die Arbeit einer Sekretärin für viele ein wahrer Traumjob.


 

Ausbildung

Wie werde ich Sekretärin?

Da es sich bei dem Berufsbild Sekretärin um keinen Ausbildungsberuf handelt, absolviert man am besten einen ähnlichen Zugangsberuf. Des Weiteren kann man sich die Qualifikationen einer Sekretärin auch in einer Schule oder einem Kurs, im Rahmen einer Umschulung, aneignen. Ausbildungsmöglichkeiten werden aber auch an Universitäten geboten.

 

Welche Ausbildung brauche ich als Sekretärin?

Als Sekretärin benötigt man unterschiedliche Fachkenntnisse, wie sprachliche, administrative und soziale Kompetenzen. Zudem benötigt man heutzutage hervorragende IT- und Fremdsprachenkenntnisse, um als Sekretärin einen ansprechenden Job zu finden.

Eine gute Möglichkeit, sich die Fachkenntnisse anzueignen, ist eine Ausbildung zur Bürokauffrau. Dabei handelt es sich um eine duale Ausbildung, die man teils bei einem Arbeitgeber, und teils in einer Schule absolviert. Die offizielle Berufsbezeichnung nach Absolvierung der Ausbildung lautet "Kauffrau für Büromanagement".

Andere Zugangsberufe sind Kommunikationsassistentin, PC-Fachkraft und Fachwirtin in Büro- und Projektorganisation.

 

Wie verläuft die Ausbildung zur Sekretärin?

Eine duale Ausbildung zur Bürokauffrau dauert in der Regel drei Jahre lang. Parallel zur Arbeit im Betrieb wird die Ausbildung in der Berufsschule absolviert. Wer besonders gute Noten in der Schule sowie eine gute Beurteilung vom Ausbilder erhält, kann die Ausbildung verkürzen. Vorteilhaft ist, dass man während der dualen Ausbildung bereits ein Gehalt erhält. Zudem sammelt man in dieser Zeit wertvolle Praxiserfahrung aus dem Arbeitsalltag.

 

Wie werde ich Sekretärin an einer Schule?

Berufsfachschulen bieten ebenfalls Möglichkeiten, eine Ausbildung zur Sekretärin zu absolvieren. An solchen Schulen kann man beispielsweise Kaufmännische Assistentint werden. Eine andere Bezeichnung für diesen Beruf ist Wirtschaftsassistentin für Sekretariat. Des Weiteren kann man sich auf Fremdsprachen spezialisieren. In diesem Fall lautet die neue Berufsbezeichnung "Fremdsprachensekretärin". Eine Ausbildung zur Direktionsassistentin bietet später die Möglichkeit, einen anspruchsvollen Job zu finden.

 

Aufgaben, Spezialisierung und Schwerpunkte einer Sekretärin

Egal, in welcher Branche oder Abteilung man als Sekretärin tätig wird, in erster Linie entlastet die Sekretärin den direkten Vorgesetzten, oftmals den Chef, und koordiniert Termine, verfasst Schriftstücke und kümmert sich um die Gäste bei Besprechungen.

Oftmals sind für die Sekretariatstätigkeit auch Buchhaltungskenntnisse erforderlich, um Abrechnungen durchführen zu können.

Das Aufgabengebiet einer Sekretärin umfasst viele Bereiche, in denen bestimmte Fachkenntnisse, soziale Kompetenzen und Erfahrung erforderlich sind.

Darüber hinaus kann sich jede Sekretärin gewisse Schwerpunkte aneignen, um mit der Zeit ein Experte auf einem Gebiet zu werden.

 

Zu den grundsätzlichen Sekretariatsaufgaben zählen:

  • Erledigung des Post- und E-Mail-Eingangs
  • Organisation der Ablage
  • Büromaterial organisieren und bestellen
  • Telefonannahme
  • Termine organisieren
  • Gäste empfangen
  • Geschäftsbriefe verfassen
  • Verträge und andere Dokumente aufsetzen
  • Präsentationen und Grafiken erstellen
  • Webseitenpflege

 

Schwerpunkte einer Sekretärin sind beispielsweise:

  • Personalbeauftragte
  • Fremdsprachenkorrespondentin
  • Projektmanagement
  • Empfangssekretärin
  • Sekretärin der Geschäftsführung

 

Daraus ergeben sich folgende angrenzende Bereiche:

  • Office-Manager
  • Information- und Wissensmanager
  • Projektmanager
  • Personalassistent

 

 

Wie viele Anschläge in der Minute muss eine Sekretärin machen?

Für das Verfassen von Briefen, E-Mails und Dokumenten gehören Kenntnisse des Zehnfingerschreibsystems zur Grundausstattung einer guten Sekretärin. Bei der Prüfung zur Fachkauffrau für Büromanagement werden 120 Anschläge pro Minute vorausgesetzt. Geübte Schreiber erreichen für gewöhnlich rund 230 Anschläge pro Minute. Oftmals werden bei der Bewerbung 10 Minuten lange Tests durchgeführt, um die Schreibgeschwindigkeit der Bewerberin zu prüfen.


 

 

Gehalt

Der Verdienst einer Sekretärin hängt stark von der Qualifikation, der Position und der Branche ab. Gut bezahlte Positionen sind beispielsweise die Berufe Partnersekretär, Chefsekretär, Sekretärin der Geschäftsführung und Sekretärin für den Vorstand, da diese mehr Verantwortung mit sich bringen.

Wer bei einem Steuerberater, in der Kanzlei eines Anwalts, in einem Architekturbüro, einer Arztpraxis oder für einen Personalrat arbeitet, hat ebenfalls gute Gehaltsaussichten.

Die Arbeit als Sekretärin im öffentlichen Dienst, wie an einer Universität, in Schulen und im Krankenhaus, wird nach dem TVöD, dem Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst geregelt.

 

Wie viel verdient man als Sekretärin?

Während der dualen Ausbildung verdient eine Sekretärin brutto monatlich im:

  • ersten Jahr zwischen 510 und 800 Euro
  • zweiten Ausbildungsjahr zwischen 600 und 860 Euro
  • dritten Jahr der Ausbildung zwischen 720 und 940 Euro

Nach der kaufmännischen Ausbildung beginnt das Einstiegsgehalt bei 2.250 Euro brutto pro Monat. Spitzengehälter beginnen bei monatlich 2.800.

 

Was verdient eine Sekretärin im Krankenhaus?

Als Sekretärin im Gesundheitswesen liegt das Gehalt bei 1.800 bis 2.600 Euro pro Monat, abhängig von der Qualifikation, der Berufserfahrung und den Dienstjahren.

 

Was verdient eine Sekretärin der Geschäftsführung?

Der Verdienst einer Sekretärin der Geschäftsführung beginnt zumeist bei 2.400 Euro brutto und kann bis zu 3.400 Euro und darüber hinaus steigen.

 

Was verdient eine Sekretärin im öffentlichen Dienst?

Sekretärinnen im öffentlichen Dienst gehören zu den Gutverdienerinnen in diesem Berufsfeld. Denn der Lohn liegt bei 3.000 bis 4.800 Euro brutto im Monat. Ein Universität-Gehalt für Sekretärinnen beginnt zumeist bei 2.100 Euro und kann auf bis zu rund 3.100 Euro steigen.

 

Wer verdient mehr - Sekretärin oder Assistentin?

Oftmals wird die Chefsekretärin auch als Assistentin der Geschäftsführung bezeichnet. Hierbei handelt es sich nicht nur um eine andere Berufsbezeichnung. Das Aufgabengebiet umfasst die Übernahme hoher Verantwortungsbereiche, die teilweise eigentlich Chefsache sind, weshalb das Einstiegsgehalt im Bereich Assistenz der Geschäftsführung bei 2.900 Euro brutto liegt und auf bis zu 7.500 Euro im Monat steigen kann.

 

Wie hoch ist der Tariflohn für eine Sekretärin?

Eine andere Bezeichnung für Mindestlohn ist Tariflohn, der gesetzlich festgelegte Bestimmungen nicht unterschreiten darf. Dieser hängt auch von der Branche ab und steigt mit den Dienstjahren. Der Tariflohn für eine Sekretärin beträgt mindestens 2.010 Euro brutto pro Monat auf Basis eines 40-Stunden-Jobs.

Allerdings gilt dieses Gehalt nur für Einsteiger. Sekretärinnen mit guter Ausbildung und viel Berufserfahrung können von einer tariflichen Bruttogrundvergütung von monatlich 3.060 bis 3.360 Euro rechnen.

 

Wie viel verdient man als Sekretärin bei einem Arzt?

Der Verdienst in einer Arztpraxis beginnt bei einem Mindestgehalt von 2.010 Euro monatlich und kann auf bis zu 3.100 Euro brutto ansteigen.


 

 

Arbeitgeber und Branchen

Sekretärinnen werden in fast jedem Betrieb benötigt, weshalb man in diesem Berufsfeld hervorragende Jobaussichten hat. Sekretärinnen arbeiten in den Branchen: 

  • Architektur und Bau
  • Handel
  • Holz und Möbel
  • Elektro
  • Gesundheit und Soziales
  • Hotel, Tourismus und Gaststätten
  • IT und Computer
  • Medien und Informationsdienste
  • Maschinenbau, Fahrzeugbau, Feinmechanik und Optik
  • Transport und Verkehr
  • Finanzdienstleistungen und Immobilien
  • Beratung, Recht, Steuern und Management
  • Öffentlicher Dienst und Verwaltung, Verteidigung und Sozialversicherung
  • Organisationen, Interessenvertretungen und Verbände
  • Weitere Dienstleistungen

 

Wo arbeitet eine Sekretärin?

Eine Sekretärin arbeitet in einem Büro einer der genannten Branchen. Gute Jobperspektiven bieten vor allem Unternehmen aus allen Wirtschaftsbereichen sowie Dienststellen in der öffentlichen Verwaltung, wie Sekretärin Öffentlicher Dienst.

Arbeit kann man aber auch in einem Privathaushalt finden, beispielsweise im Assistenzbereich, um private Personen bei ihren administrativen Tätigkeiten zu unterstützen.

 

Wie wird man Sekretärin bei der Polizei?

Eine tolle Einstiegschance mit vielfältigen Zukunftsperspektiven bietet eine Ausbildung zur Verwaltungsbeamtin bei der Polizei. Diese dauert zwei Jahre und wird mit einem regulären Gehalt vergütet. Während der Ausbildung lernt man alles rund um die Themen Organisation und Finanzen sowie Recht.

Nach erfolgreich abgelegter Prüfung kann man bei der Polizei eine Laufbahn als Regierungssekretärin in den Bereichen Liegenschaften, Personal, Haushalt oder Beschaffung starten.


 

Weiterbildungsmöglichkeiten & Studium

Für die Arbeit im Büro gibt es mehrere Fortbildungsarten, die beispielsweise an Fachhochschulen, durch eine IHK Zusatzausbildung oder an diversen Privatinstituten geboten werden. Dazu zählen die folgenden kaufmännischen Weiterbildungen

  • Weiterbildung zur Sekretärin IHK
  • Weiterbildung zur Betriebswirtin im Bereich Kommunikation und Büromanagement
  • Weiterbildung zur Fachwirtin im Bereich Büro- und Projektorganisation
  • Weiterbildung zur Fachfrau Bürokommunikation
  • Weiterbildung zur kaufmännischen PC-Fachkraft

Darüber hinaus kann eine Zusatzqualifizierung auch an einer Hochschule stattfinden, wie beispielsweise mit dem Studienfach Dienstleistungs- und Servicemanagement und einem Studium in Marketing und Vertrieb.


 

Quereinstiegsmöglichkeiten & Umschulung

Für die Arbeit als Sekretärin ist eine abgeschlossene Berufsausbildung nicht unbedingt vonnöten - es geht also auch ohne Ausbildung. Viel wichtiger ist es, die einzelnen vorausgesetzten Qualifikationen zu beherrschen und gewisse persönliche Fähigkeiten mitzubringen.

Fachliche Kenntnisse können in Form von Zusatzkursen und Seminaren erlernt werden, sodass jeder, der sich für einen Quereinstieg oder eine Umschulung interessiert, seine Fähigkeiten gezielt zusammenstellen und erlernen kann.

Falls eine Sekretärin durch die Karenzzeit eine Zeit lang nicht arbeiten konnte, empfiehlt es sich für den Wiedereinstieg ein paar Kurse, die für den Job erforderlich sind, wie beispielsweise über neue Computerprogramme oder rechtliche Rahmenbedingungen, zu besuchen und damit die fachlichen Kenntnisse aufzufrischen.


 

 

Verwandte Berufe & ähnliche Jobs

Früher und heute hat man für die Sekretariatstätigkeit oftmals unterschiedliche Berufsbezeichnungen verwendet, wie Sachbearbeiterin, Assistentin, Bürokauffrau oder Teamassistentin. Doch wo liegen bei diesen Bezeichnungen und Berufsbildern die Unterschiede?

 

Sekretärin oder Teamassistentin?

Die Tätigkeiten einer Teamassistentin unterscheiden sich zwar nur kaum von denen einer Sekretärin. Jedoch untersteht die Teamassistentin nur dem Teamchef, sodass nur dieser weisungsberechtigt ist. Außerdem ist die Teamassistentin "Mädchen für alles", hat dafür aber auch einen eigenen Kompetenzbereich.

 

Sekretärin oder Sachbearbeiter?

Ein Sachbearbeiter ist zumeist, genauso wie eine Sekretärin, mit einer Verwaltungs- oder Büroaufgabe betraut und arbeitet auf Anweisung eines oder mehrerer Vorgesetzter. Das Aufgabengebiet ist im Arbeitsvertrag genau definiert.

Im Gegensatz zu Sekretärinnen arbeiten Sachbearbeiter nicht unbedingt direkt mit der Chefetage zusammen, sondern übernehmen ein Sachgebiet, um das sie sich kümmern.

 

Sekretärin oder Bürokauffrau?

Bei der Bürokauffrau handelt es sich um ein Berufsbild, für das der Abschluss einer kaufmännischen Ausbildung notwendig ist. Die Tätigkeiten von Bürokaufleuten und Sekretärinnen sind sehr ähnlich, wobei der kaufmännische Aspekt, also die Buchhaltung und andere für die Finanzen bedeutende Aufgaben, für die Bürokauffrau eine wichtige Rolle spielen.

 

Sekretärin oder Assistentin?

Die Unterschiede zwischen einer Sekretärin und einer Assistentin liegen darin, dass die Sekretärin weisungsgebunden ist.

Die Assistentin hingegen arbeitet größtenteils eigenverantwortlich, übernimmt viele Tätigkeiten des Chefs sowie ganze Projekte. Zudem nimmt eine Assistentin an Besprechungen teil und berät den direkten Vorgesetzten in vielen geschäftlichen Angelegenheiten.


 

Schluss & Fazit

Das Aufgabengebiet einer Sekretärin ist überaus vielfältig. Jobs gibt es in fast jedem Betrieb aller Branchen, sodass die Karriereaussichten hervorragend sind. Darüber hinaus gibt es zahlreiche Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten und fantastische Gehaltsaussichten. Sekretärin ist jedenfalls ein Beruf für die Zukunft!

 

Weiterführende Informationen & Quellen

Kurzbeschreibung des Arbeitsprofils Sekretär (m/w) - Arbeitsagentur

Beschreibung der Ausbildung zur Sekretärin - berlin.de

 

Aktuelle Stellenangebote

Nachfolgend gibt es eine Übersicht an Assistenz- und Sekretär-Jobs nach den größten Städten sortiert. Werdet ihr hier nicht fündig, einfach die Suche am oberen Bildrand nutzen.