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SAP Berater

Beruf SAP Berater: Mehr als nur Softwareexperte

Berfusbild und Jobs SAP Berater
SAP Berater - Reisen gehört meist zum Alltag dazu

Stand 04.12.2018 In der digitalen Arbeitswelt haben SAP Berater ihren festen Platz. Dabei steht die Software SAP im Fokus: Das Tool wird von Betrieben z. Bsp. für Einkauf, Logistik, Personal- und Rechenwesen verwendet. Ein SAP Berater gilt als Experte dieser Software. Er installiert und überwacht das Programm. Außerdem führt er Mitarbeiter-Schulungen durch. In unserem Ratgeber erfahrt ihr alles über Voraussetzungen, Ausbildung, Gehalt und WeiterentwicklungEbenfalls bekommt ihr einen aktuellen Überblick aller Stellenangebote zum Beruf des SAP Beraters.

 

 

 

Fähigkeiten und Voraussetzungen

Ein SAP Berater kennt sich zu den Modulen aus, die im Unternehmen eingesetzt werden. Praktische Erfahrungen sind für Betriebe wichtig, da es sich um einen lösungsorientierten Beruf handelt.

Info – SAP Berater ist keine geschützte Berufsbezeichnung: Jeder darf sich als SAP Berater bezeichnen. Es ist keine geschützte Berufsbezeichnung. Daher sind praktisch erfahrene Consultants hoch angesehen. Eine Zertifizierung durch eine SAP Schulung gilt als wertvoller Pluspunkt.

Was sind Anforderungen an einen SAP Berater?

Gefragte SAP Berater bringen diese Punkte mit:

  • effiziente Arbeitsweise
  • Branchenkenntnisse
  • Kommunikationsstärke
  • technisches Wissen
  • Weiterbildung zu den SAP Modulen
  • Teamplayer und Mentor
  • langjährige Berufserfahrung
  • gute Englischkenntnisse
     

SAP Berater ohne IT Kenntnisse?

Ein SAP Consultant gilt als IT Experte. Er optimiert die digitalen Anwendungen eines Unternehmens. Daher wird ein fundiertes Fachwissen zur SAP Software vorausgesetzt. Ohne IT Kenntnisse lassen sich anfallende Probleme nicht lösen. Das notwendige Wissen kann in Seminaren erworben werden. Echte Praxiserfahrung steht jedoch im Vordergrund.

 


 

Passt der Job zu mir?

Vor- und Nachteile als SAP Berater:

+ attraktive Bezahlung

+ Quereinstieg möglich

+ spannende Tätigkeit

+ gefragter Beruf

+ frei wählbare Branche

+ auch ohne Studium möglich

 

- je nach Projekt viele Überstunden

- anfangs hoher Reiseaufwand (3-5 Tage die Woche)

- komplizierte Work-Life-Balance

 

SAP Berater ohne Reisetätigkeit - geht das?

In der Startphase ist eine hohe Reisebereitschaft erforderlich. Einige Consultants sind bis zu fünf Tage die Woche unterwegs. Der Berater ist vorwiegend für Betriebe zuständig, die SAP neu implementieren. Mit entsprechender Erfahrung ist ein Wechsel zu Anwenderunternehmen möglich. Dort wird bereits mit der Software gearbeitet. Der Fokus liegt auf der Systempflege, was einen geringeren Reiseaufwand begünstigt.

 

 


 

Ausbildung

Wie gelingt der Einstieg?

Es existiert kein einheitlicher Ausbildungsweg. Das Berufsbild lebt von Quereinsteigern. Deshalb gibt es viele Wege, um als SAP Consultant zu arbeiten.

Wie kann ich SAP Berater werden?

Die meisten SAP Berater haben ein Studium in Bereichen wie BWL, Informatik oder Wirtschaftslehre absolviert.

SAP an der Hochschule:

  • Bereits während dem Studium sind erste Erfahrungen über eine SAP Testinstallationen möglich.
  • Neben der Hochschule sind Praktika in SAP Beratungsfirmen zu empfehlen. Dort können Studenten erste Erfahrungen sammeln und sich aktiv an realen Projekten beteiligen.
  • Eventuell wird an der Hochschule ein Seminar zu SAP Programmierkursen (z. Bsp. ABAP) angeboten.

Nach dem Studium bewirbt sich der Absolvent bei einer SAP Beratungsfirma. Alternativ sind weitere Praktika für zusätzliche Erfahrungen möglich. In der Branche gelten einschlägige Praxiserfahrungen als Maß aller Dinge. Daher zahlen sich solche Tätigkeiten langfristig aus, sollte es nicht sofort mit einer Festanstellung klappen.

 


 

Tätigkeiten und Aufgaben

Interne Firmenprozesse müssen irgendwie gesteuert werden. Hierfür hat SAP eine Software entwickelt. Das Tool erlaubt es, bestimmte Prozesse zu automatisieren. Dies ist eine komplexe Aufgabe, was nicht so nebenher zu bewältigen ist. Deshalb gelten SAP Berater als gefragte Spezialisten. Sie kennen sich mit allen Fragen rund um die Software aus.

Was macht ein SAP Berater?

Ein SAP Consultant hat ein breit gefächertes Aufgabengebiet. Neben der Implementierung ist er für laufende Anpassungen zuständig. Daher muss er technisch auf dem neuesten Stand sein, um eine Änderung schnellstmöglich durchzuführen.

Allerdings setzt die Tätigkeit weit mehr als IT Fragen voraus. Der SAP Berater muss sich mit der Unternehmensstruktur auskennen. Das ist wichtig, um die einzelnen Arbeitsschritte einer Abteilung nachzuvollziehen. Erst mit diesem Wissen ist eine Optimierung mittels SAP Software möglich.

Zudem müssen Consultants offen kommunizieren. SAP Berater beantworten Fragen, die sich bezüglich der Software ergeben. Manchmal bestehen Geschäftsführer auf weniger sinnvolle Prozesse. Der Consultant sollte über ein gewisses Durchsetzungsvermögen verfügen. Er muss seinem Arbeitgeber klarmachen, dass die vermeintliche Optimierung problematisch ist.

Die Schwerpunkte der Tätigkeit

Generell wird zwischen der Phase vor und nach der Implementierung unterschieden.

Vor der Implementierung:

In der Anfangsphase muss der SAP Consultant die ERP-Software (Enterprise-Resource-Planning-Software) installieren. Dabei werden verschiedene Module wie Buchhaltung, Controlling, Logistik oder Rechnungswesen eingeführt. Was benötigt wird, muss der SAP Berater persönlich ermitteln. Daher sind Branchenkenntnisse gefragt. Wer sich in der Branche auskennt, weiß genau, welche Optimierungen sinnvoll sind.

Beispiel: Ein Elektrohändler möchte künftig SAP nutzen, um seine Prozesse effizienter zu gestalten. Der Consultant prüft logistische Fragen und sieht sich die Sortimentsgestaltung an. Anschließend richtet er eine SAP Lösung basierend auf seiner Analyse ein.

Nach der Implementierung:

Der SAP Berater erklärt den Mitarbeitern, wie die Software funktioniert. Daher erfordert die Tätigkeit ein gewisses Kommunikationstalent. Irgendwann ist diese Aufgabe erledigt. Dann liegt der Fokus primär auf der Betreuung des Unternehmens. Laufende Updates müssen eingebunden werden. Eventuell stellt sich ein Prozess als weniger effizient heraus. Es sind Anpassungen an der Software notwendig.

Wie sieht der typische Tagesablauf aus?

In der Startphase fällt tendenziell ein höherer Reiseaufwand an. Nach einigen Jahren sinkt die Belastung, was der Work-Life-Balance zugutekommt. Ein normaler Arbeitstag könnte mit einem Kundentermin beginnen. Hierfür ist eine bestimmte Anfahrtszeit notwendig. Anschließend werden laufende Prozesse im Team diskutiert. Manche Berater verbringen einen Tag im Home-Office, um das nächste Projekt zu planen.
 

Schon gewusst: Öffentlicher Dienst und SAP?

Öffentlicher Dienst lässt sich durchaus mit SAP kombinieren. Die Aufgaben sind nicht ganz so abwechslungsreich. Zudem ist der Lohn geringer als in der freien Wirtschaft. Dafür fallen die Arbeitszeiten weniger stressig aus. Wer mehr Zeit mit seiner Familie verbringen möchte, sollte sich die Entscheidung gründlich überlegen.

 

 


 

Gehalt

Was verdient ein SAP Berater?

Das Gehalt eines SAP Consultants ist überdurchschnittlich hoch. Es orientiert sich an mehreren Faktoren wie der Berufserfahrung und der Spezialisierung. Die Größe des Unternehmens spielt auch eine wichtige Rolle. Generell gilt: Größere Betriebe zahlen tendenziell mehr als kleinere Firmen. Ein sehr guter Abschluss und zusätzliche Weiterbildungen können den Lohn ebenfalls verbessern.

Variables Gehalt beachten

Je nach Branche wird ein variables Gehalt bezahlt. Die Höhe der Zulagen orientiert sich am Erfolg der Maßnahmen.

Wo verdient ein SAP Berater am meisten?

Die Branchen Automobil und Telekommunikation bieten ein hohes Durchschnittsgehalt. Am besten schneidet die Unternehmensberatung ab. Hier ist sogar ein Tagessatz von 1000 Euro oder mehr möglich. Allerdings gilt dieser Bereich als arbeitsintensiv. Zusätzliche Überstunden sind keine Seltenheit. Das ist der Grund für die überdurchschnittliche Bezahlung in dieser Branche.

So sieht das Bruttojahresgehalt in diversen Branchen aus:

  • Unternehmensberatung: 115.000 Euro
  • Automobil: 85.000 Euro
  • Telekommunikation: 82.000 Euro
  • Chemie: 73.000 Euro
  • Informationstechnik: 72.000 Euro
  • Pharmaindustrie: 58.000 Euro
  • Großhandel: 51.000 Euro

Tipp – Unterschiedliche Branchen beachten
Je nach Branche ist eine bessere Vergütung möglich. Wer diesen Beruf anstrebt, kann sich frühzeitig auf einen bestimmten Schwerpunkt spezialisieren.

Standort als Gehaltsfaktor

Der Standort wirkt sich auf das Gehalt aus. In Bayern und Baden-Württemberg lässt sich ein durchschnittlicher Spitzenlohn von 65.000 Euro (brutto) erzielen. Schlusslichter sind Sachsen, Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern mit knapp 45.000 Euro im Jahr.

Je größer die Firma, desto mehr Gehalt

Das jährliche durchschnittliche Bruttogehalt fällt bei größeren Unternehmen lukrativer aus.

Aus der Firmengröße ergeben sich folgende Unterschiede:

  • unter 500 Angestellte: 40.000 Euro
  • bis 1.000 Angestellte: 58.000 Euro
  • über 1.000 Angestellte: 75.000 Euro

Gehaltsentwicklung

Wie in anderen Berufen steigt die Vergütung mit wachsender Arbeitserfahrung.

  • Gehalt nach einem Jahr: 38.000 bis 52.000 Euro
  • Gehalt nach drei Jahren: 70.000 bis 90.000 Euro
  • Gehalt nach 10 Jahren: 80.000 bis 110.000 Euro
  • Gehalt nach 15 Jahren: 90.000 bis 150.000 Euro

Auch ein Junior SAP Berater bringt es auf ein attraktives Einstiegsgehalt. Dabei kommt es auf die gewählte Branche und den Standort des Unternehmens an.

Gehalt in der Schweiz höher?

Wer den Schritt ins Ausland wagen möchte, trifft mit der Schweiz eine finanziell schlaue Wahl. Ein Junior SAP Berater bringt es auf stolze 75.000 bis 90.000 Franken. Umgerechnet entspricht das rund 66.000 bis 80.000 Euro. Damit schneiden Berufsanfänger in der Schweiz um ungefähr 50 % besser als deutsche Kollegen ab. Erfahrene SAP Consultants können 100.000 bis 180.000 Franken (88.000 bis 159.000 Euro) erhalten.

 


 

Arbeitgeber und Branchen

In der Regel spezialisiert sich ein SAP Berater auf eine bestimme Branche. Dafür wird er zum Experten in seiner Nische. Es besteht eine große Nachfrage für solche Consultants.

Welche SAP Berater sind gefragt?

Inzwischen haben viele Unternehmen die SAP Software implementiert. Trotzdem besitzen Berater hervorragende Jobchancen, da die installierten Module verwaltet werden müssen. Das geschieht Inhouse direkt beim Kunden. Speziell der Mittelstand investiert verstärkt in ERP-Programme. Hier besteht ein enormer Bedarf an qualifizierten SAP Beratern.
 

Tipp:
Generell kannst du dich in allen Branchen bewerben. SAP Consultants werden überall benötigt. Besonders gefragt sich erfahrene Berater mit einer langjährigen Berufserfahrung. Wer mindestens ein Projekt erfolgreich abgeschlossen hat, verfügt über exzellente Voraussetzungen.

 

Einstiegschancen

Der Arbeitsmarkt für SAP Berater sieht hervorragend aus. Viele Firmen suchen dringend nach neuen Consultants. Daher läuft der Einstieg relativ glatt ab. Einige Unternehmen buhlen sogar in der Universität um künftige Absolventen. Das zeigt, wie verzweifelt sich Betriebe um gute Arbeitskräfte bemühen.
 

Tipp:
Die besten Chancen hast du natürlich mit fundierten Erfahrungen. Bemühe dich während dem Studium rechtzeitig um ein Praktikum. Wähle dabei die Branche aus, in der du später Fuß fassen möchtest.

Der Fachkräftemangel wird anhalten, da die Digitalisierung weiter voranschreitet. Somit sollte der Bedarf an SAP Berater bestehen bleiben.

 

SAP Berater ohne Berufserfahrung werden?

Der direkte Einstieg ist schwer. Sollte es nicht klappen, ist ein Praktikum zu empfehlen. Während dieser Zeit können entsprechende Erfahrungen gesammelt werden. Diplomarbeiten/Masterarbeiten oder Traineestellen sind weitere Möglichkeiten, um sich wertvolle Berufserfahrung anzueignen. Spätestens nach 12 Monaten besitzt der angehende SAP Berater ein fundiertes Wissen.

 

 


 

Weiterbildung und Aufstieg

Die IT-Branche unterliegt einem ständigen Wandel. Was heute als modern gilt, ist morgen veraltet. Daher existieren zahlreiche Weiterbildungen. Es wird klar zwischen Anwendern und Beratern unterschieden. Der Anwender beherrscht den Umgang mit einem bestimmten Teil der Software. Bereits diese Fähigkeit ist in der freien Wirtschaft gefragt.

Wer sich fortbilden möchte, schließt ein Beratungszertifikat in einem SAP Modul ab. Dadurch zeigt der Consultant, dass er weitreichende Fachkenntnisse besitzt. Im Vergleich zum Anwender kann der Berater die Software auf individuelle Unternehmensabläufe anpassen.
 

Beratungszertifikate:

  • Entwicklung: Erlernen von relevanten Programmiersprachen
  • Anwendung: Anpassung von Modulen an spezifische Wünsche
  • Technologie: Verwaltung einer Arbeitsumgebung

Tipp:
Es existieren drei Schwierigkeitsstufen. Die Zertifikate teilen sich in Associate, Professional und Master auf. Versuche die höchste Stufe zu erlangen, um sich ein Einstellungsvorteil zu sichern.

 


 

Quereinstieg und Umschulung

Klassische SAP Berater haben BWL, Informatik oder Wirtschaft studiert. Quereinsteiger kommen aus Studiengängen wie Jura, Geisteswissenschaften oder Theologie. Hierbei bietet sich eine Stelle als Junior SAP Berater an. Notwendige Kenntnisse werden direkt vor Ort erlernt. Alternativ ist der Abschluss einer SAP Zertifizierung möglich. Unter bestimmten Umständen beteiligt sich die Arbeitsagentur an den Kosten.

Tipp:
Quereinsteiger sollten sich in kleinen oder mittleren Unternehmen bewerben. Diese stellen weniger erfahrene Kandidaten ein. Zudem ermöglichen sie ein gründliches Training.

 

SAP Berater ohne Studium - ist das möglich?

Einige Firmen fördern auch Bewerber ohne BWL Studium. Dabei setzen sie eine abgeschlossene IT-Ausbildung oder eine kaufmännische Tätigkeit voraus. Dann stehen die Chancen gut für eine Anstellung. In der Startphase wird diesen Kandidaten eine größere Einarbeitungsphase eingeräumt. Zudem fallen die Aufgaben strukturierter aus. Je nach Unternehmen bestehen aber erhebliche Unterschiede.

Prinzipiell lässt sich sagen: Auch ohne Studium ist die Tätigkeit als SAP Berater möglich!

 


 

Verwandte Berufe

Auf den ersten Blick hören sich andere Jobs ähnlich an. Allerdings bestehen erhebliche Unterschiede. Bewerber sollten sich überlegen, welche Tätigkeit ihnen stärker zusagt.

SAP Berater vs. Business Analyst

Der Business Analyst befasst sich mit Business-Analysen. Er arbeitet als Bindeglied zwischen IT-Team und Fachabteilung. Dabei ermittelt er Anforderungen, erstellt Lösungsansätze und definiert Ziele. Seine Ideen bespricht er mit dem IT-Team auf Machbarkeit. Anschließend setzt der SAP Berater diese Lösung um oder bringt entsprechende Verbesserungsvorschläge.

SAP Berater vs. Data Scientist

Ein Data Scientist wertet Daten aus, um eigene Rückschlüsse zu ziehen. Das Ergebnis präsentiert er der Führungsebene seines Unternehmens. Hinterher wird mit dem IT-Team über eine Umsetzung diskutiert. Dagegen ist der SAP Berater nicht so sehr auf Daten angewiesen. Natürlich muss er seine Vorschläge begründen, das kann aber anhand seiner Erfahrungen erfolgen. SAP Consultants werden genau wegen dieser Branchen-Expertise eingestellt.

 

SAP Berater vs. Projektmanager

Der Projektmanager versucht ein Problem zu lösen. Die Ansätze müssen dem vorgegebenen Budget entsprechen. Bei der Umsetzung delegiert er ein Team von Fachleuten. Das Team des Projektmanagers kann 100 Leute oder mehr umfassen. Deshalb sind Führungsfähigkeiten von großer Bedeutung. Im Vergleich dazu geht es beim SAP Consultant ruhiger zu. Er muss nur einzelne Fragen beantworten. Zudem kümmert er sich auch um die fachliche Implementierung.

 

 


 

Fazit

Welche Zukunftsaussichten hat ein SAP Berater?

Digitale Dienstleistungen sind ein boomender Markt. Es werden nach wie vor Experten benötigt. Mit einem Ende des Wachstums ist nicht zu rechnen. Daher bietet der Beruf als SAP Berater exzellente Zukunftsaussichten. Potenzielle Bewerber sollten belastbar sein und nicht vor Reisen zurückschrecken. Besonders in den ersten 2-3 Jahren wird viel von SAP Consultants abverlangt. Dafür wirst du mit einem überdurchschnittlichen Gehalt belohnt.

 


 

Aktuelle Stellenangebote

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